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Club Bonsoir
Aarbergergasse 33 - 35
3011 Bern

 
Es gibt diese ruhigen, in sich gekehrten Typen, deren Wesen nicht in diese Welt passen wollen. Beispielsweise Mickey Moonlight. Und das hört man.
Nein, wir machen keine Werbung für den Goliath der Sportmode. Okay, auch. Aber vorallem für Poco Loco und das Parra Soundsystem, die beide mit der Sache im Zusammenhang stehen.
Im Januar hat das Promo-Heinzelmännchen in der Länggasse zum ersten Mal zugeschlagen. Jetzt war es erneut am Werk.
Brot und Ruhm verdiente er als Drummer der Babyshambles. Jetzt ist Adam Ficek DJ und One-Man-Band.
Ab und an nimmt das Red Bull Music Academy Radio eine DJ-Show im Club Bonsoir auf. Zuletzt die von Turntablista RJD2.
Letzten Mittwoch (26.5.) fand die erste Ausgabe des Bonsoir Marché statt. Der Erfolg hat uns überwältigt: alle Stände waren ausgebucht und der Laden trotz des warmen Wetters voll.
Seit die Bonsoir-Residents bei Made To Play unter Vertrag stehen, läuft es doppelt rund. Die Round Table Knights über ihren mächtigen Ziehvater Jesse Rose, internationale Tourpläne und die Kollegen Mercury.
Der neue Donnerstag im Club Bonsoir ist sprichwörtlich in Schwarz gehüllt. Unser Chef de Bar Adi Franz hat dazu den passenden Drink recherchiert.
Valentino Canzani zählt sich zur neuen DJ-Generation aus Frankreich. Eine Generation, die sich nicht durch irgendwelche Normen & Regeln einschränken lässt und tut, wonach es ihr gelüstet: Lautstark feiern!
Heute ist im Der Bund ein ausführlicher und anregender Artikel über We Have Band erschienen. Lesenswert.
Kaum ein Label zeichnet für eine solche Dichte an wegweisendem Soundmaterial verantwortlich wie Stones Throw.
Vom Do-It-Yourself Label zur angesehenen Talentschmiede mit Weltruhm. Die Geschichte des Genfer Labels Mental Groove Records.
Sergio Muster ist der Initiator und Denkapparat des Culture-Events SNEAKERNESS. Im Interview verrät er mehr über seine Zukunftspläne als Organisator und DJ.
Früher zog er als Rapper durch die Gassen, heute legt er erfolgreich elektronische Musik auf. Nino Zolo zelebriert die Wiederauferstehung des Tech-House und seit er bei Sirion Records untergekommen ist, geht’s DJ-technisch steil bergauf.
Mit dem offiziellen Museumsnacht-Ticket kostet der Eintritt nur 10.00 Franken.
Joyce Muñiz mischt Einflüsse aus ihrem prägenden Wiener Umfeld zwischen Kruder & Dorfmeister und den Vienna Scientists mit den brasilianischen Rhythmen, die sie im Blut hat. Am Freitag bringt sie ihren Tropical Tech nach Bern.
Für Leute mit einem Faible für urbane Kunstformen gibt es in Bern eine besonders feine Adresse: Den Layup-Store. Mitinhaber dieses Ladens ist DJ Smat.
Oliver $ ist die rechte Hand von House-Pate Jesse Rose und sowas wie das zweite Rückgrat vom Jetzt-Label Made To Play. Für uns hat der Berliner kurz die Finger von den Reglern und Tasten genommen.
Adam Port hat zur Zeit einen heavy Output. Und das auf mehreren Labels gleichzeitig. Eines davon ist das Label Souvenir von den renommierten Tiefschwarz-Gebrüdern, das andere das eigene mit dem provokanten Namen Keine Musik. Wir haben den Berliner Ambassador nach seiner momentanen und ewigen Lieblingsmusik gefragt.
Wo DJ Babu seine Finger im Spiel hat, kommen feinste Scratches, verrückteste Drumbeats und Samples heraus. Kaum jemand prägte den Backpackrap der West Coast in solch erheblichem Masse wie dieser Mann.
Nichts von sauren Zitronen hält Stefano Miele aka Riva Starr wenn’s ums Leben geht. All zuviel Grund, das Gesicht zu verziehen hat der Italienische House DJ und Producer derzeit sowieso nicht. Mit seinem modernen House hat er in Windeseile die Clubs erobert und bekannte Gesichter wie Jesse Rose und Claude VonStroke zu seinen Fans gemacht.
Discobelle.net ist einer der einflussreichsten Club Musik Blogs im World Wide Web. Waren derartige Blogs noch vor wenigen Jahren als illegale Musikverbreiter verschrien, haben heute Künstler wie auch Plattenlabels begriffen, dass es nichts Besseres gibt, als in einem anerkannten Blog gratis promotet zu werden. Wir haben mit Björn Jeffery, Mitbegründer des Blogs, gesprochen.
DJ Noiseberg kommt sozusagen direkt aus Brasilien zu uns ins Bonsoir und ganz bestimmt hat er etwas Sommer und Wärme gegen die fiese Kälte im Gepäck.
Wo Ashley Jones auflegt, schwingen die Hüften euphorisch im Takt. Mit seinen mehr als zehn Jahren Cluberfahrung wirkt der Amerikaner alles andere als altbacken.Unter dem Künstlernamen "Treasure Fingers" ist es ihm gelungen, seinen eigenen Stil zu festigen.
Wenn politische Bemühungen nicht fruchten und diplomatische Gespräche kaum mehr was bringen, tragen manchmal ganz unverhofft sportliche Ereignisse zur Annäherung verfeindeter Staaten bei.
Top-Stories:
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E.T. auf dem Planeten Ed Banger
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Nike Sportswear @ Sneakerness
Nein, wir machen keine Werbung für den Goliath der Sportmode. Okay, auch. Aber vorallem für Poco Loco und das Parra Soundsystem, die beide mit der Sache im Zusammenhang stehen.
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Heinzelmännchen wieder aktiv
Im Januar hat das Promo-Heinzelmännchen in der Länggasse zum ersten Mal zugeschlagen. Jetzt war es erneut am Werk.
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